Cultural Diversity >Crossingi

  Kulturelle Unterschiede erkennen und für die Managementarbeit produktiv machen.i

Cultural Diversity >Crossing Index

Bitte die Zeilen klicken !   s/w = Seminar/Workshop

 

 Beschreibung 

1. Ziele und Anspruch

2. Das interkulturelle Potential

3. Multi-Cultural Case-Lösungen

4. Drei Kernkompetenzen

5. Vielfältige Anwendung

 Programme 

Cultural Diversity >Crossing

Cultural Diversity >Crossing Audit

Multi-Cultural Case >Crossing  s/w

Multi-Cultural Strategy >Crossing  s/w

Multi-Cultural Project >Crossing  s/w

Multi-Cultural Product >Crossing  s/w

Multi-Cultural Sales >Crossing  s/w

Multi-Cultural Key Customer >Crossing  s/w

Multi-Cultural Executive Crossing  s/w

Multi-Cultural Leadership Crossing  s/w

Multi-Cultural Team Crossing  s/w

 Cultural Diversity >Crossing testen 

Kostenfreier Cultural Diversity >Crossing Eigen-Review

Kostenfreie Cultural Diversity >Crossing Evaluation 

 

 

 

 

       

 1. Ziele und Anspruch    

 

  • Cultural Diversity >Crossing kombiniert interkulturelles Management mit weiteren, für die Bewältigung multi-kultureller Herausforderungen wichtigen Ansätzen wie z.B. Partnering, Führungskompetenz, Motivations-Können.

  • Alle Anstrengungen werden auf die für den interkulturellen Erfolg entscheidenden Multi-Cultural Cases fokussiert, z.B. Umgehen mit unterschiedlichem Fachniveaus, Identifizieren verbindender Kräfte, Organisieren der multikultureller Teamarbeit.

  • Als Grundlage für die Managementqualität wird das unternehmerische Denken und Handeln umgesetzt.

  • Fünf >Crossing-Treiber machen Methoden, Know How und Best Practices verfügbar und aktiv.

  • Verbesserungen werden auf vier >Crossing-Ergebnisebenen erreicht: persönlich, aufgabenorientiert, geschäftlich, garantiert.

  • Mit dem Cultural Diversity >Crossing Seminar LearnWay werden Trainings zielorientierter und produktiver.

 

 

   

 2. Cultural Diversity >Crossing: Das interkulturelle Potential ausschöpfen !   

Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Gruppen denken und handeln sehr verschiedenartig. Sie beeinflussen in erheblichster Weise den Weg hin zu gemeinsamen Zielen, Strategien, Verträgen, Produkten, Organisationsweisen und Ergebnissen.

Meistens ist gerade die kulturelle Vielfalt der Beteiligten verantwortlich dafür, dass beim Zusammenspiel eine ziemliche, zusätzliche Komplexität entsteht und trotz allen Bemühens Unverständnisse vorherrschen. Ursprünglich gesetzte Ziele werden deshalb nur sehr holprig und gar nicht erreicht. Dabei liegt doch gerade in dem kulturellen Mix ein riesiges Potential, um innovative Lösungen zu finden und ein Mehr an Perspektiven, Alternativen, Konzentration auf das Wesentliche, Leistungen und Output zu erzeugen.

Die Ursachen für die nicht funktionierende, interkulturelle Zusammenarbeit sind bekannt: Vorurteile, Nichtwissen, Ignoranz, Unfähigkeit, Überschätzung, Misstrauen, Übertreibung, Blindheit, Darüber-Hinweg-Sehen, Fehlkommunikation, geringere Genauigkeit.

Alleine mit einigen interkulturellen Fähigkeiten sind diese Defizite nicht zu beheben. Gefragt sind:

Cultural Diversity >Crossing stellt die interkulturelle Arbeit und das Handling interkultureller Situationen auf eine über das interkulturelle Management hinausgehende Verfahrens- und Fähigkeitenbasis. Es gibt neue Antworten auf die aktuellen Herausforderungen und schafft entscheidende Mehrwerte für international tätige Manager und Mitarbeiter.

 

Cultural Diversity >Crossing versteht sich als qualitativ hochwertige Alternative zur klassischen Entwicklung des interkulturellen Managements. Es führt zu einem höheren Nutzen in Form von ganzheitlichen Lösungsansätzen, Konzentration auf entscheidende Multi-Cultural Cases, und die Orientierung auf mindestens drei Anwendungsebenen: persönlich, aufgabenorientiert und unternehmensbezogen. Zusätzlich ist es ein unverzichtbares Add-On für die Unternehmen und Mitarbeiter, die bereits interkulturelles Management praktizieren und nach einer Weiterentwicklung suchen.

 

    

 3. Lösungen für Multi-Cultural Cases    

 

Je nach Geschäftssituation, Komplexität und Rahmenbedingungen hängt internationaler Erfolg von der Beherrschung bestimmter Multi-Cultural Cases  ab. Cases können beispielhaft sein: Umgehen mit unterschiedlichem Fachniveaus, Identifizieren verbindender Kräfte, Organisieren der multikultureller Teamarbeit.

 

Cultural Diversity >Crossing findet, bewertet und löst die entscheidenden Multi-Cultural Cases in aktuell diesen Bereichen:

  1.  Die relevanten kulturellen Dimensionen betrachten 

  2.  Interkulturelle Fähigkeiten aufbauen 

  3.  Interkulturelle Situationen meistern 

  4.  Motivatoren kennen und dosieren 

  5.  Interkulturelle Zusammenarbeits-Verfahren anwenden 

Die detaillierte Liste der Multi-Cultural Cases, die sich auch zum Eigen-Review eignet, gibt's hier: Klick ! 

 

     

 4. Drei Kernkompetenzen    

 

Die Basis von Cultural Diversity >Crossing ist die >Crossing Methode, die eine große Zahl von Best Practices, Prozeduren und Methoden integriert, um bessere Ergebnisse zu erreichen.

 

Der Kern von Cultural Diversity >Crossing besteht aus drei Kompetenzen, die in diesem Credo zusammengefasst sind:

 

Merge Forces to Drive Excellent Results.TM

 In allen interkulturellen Management- und Arbeitssituationen. 

Sie wollen mehr über >Crossing erfahren? Hier klicken !

1. Kernkompetenz

Merge Forces ..

2. Kernkompetenz

.. to Drive ..

3. Kernkompetenz

.. Excellent  Results.

 

Cultural Diversity >Crossing Forces integrieren.

Die besten Verfahren, Praktiken und Stärken erkennen und zusammenführen.

 

Cultural Diversity >Crossing Drivers anwenden. 

Mit fünf Treibern entscheidende Multi-Cultural Cases feststellen und dafür relevante Inputs, Managementweisen und  Lösungs-Ansätze aktiv machen.

 

Cultural Diversity >Crossing Results erreichen.  

Ergebnisse auf bis zu vier Ebenen umsetzen.

Forces sind:

Interkulturelles Management wie

Interkulturelle Synergien

Akkulturationsstrategien

Kulturelle Dimensionen

Diversity-Strategien

Kulturelle Programmierung

Interkulturelles Lernen

Interkulturelles Marketing

Cultural Due Diligence

Corporate Identity

Corporate Culture

Internationales Management

Transnationale Organisationsentwicklung

Management-Verfahren und -Denkweisen wie 

Partnering, Networking

Emotionale Intelligenz

Motivation

Team Management

Empowerment, Unternehmertum

Führungskompetenz

Kundenorientierung

Stakeholder Management

Best Practices

Balanced Scorecard

Qualitäts- und Claim-Management

Techniken  wie 

Kommunikation

Nonverbale Kommunikation Eigenorganisation

Krisen, Veränderung

Präsentation

Besprechung

Drivers sind:

1. Erste Erfolgsschritte

Anforderungen genau erkunden, bisherige Erfahrungen und Ideen verfügbar machen, schnelle Lösungen umsetzen.

2. Lernen von Best Practices

Beste Ansätze (intern und extern) analysieren, Erfolgsfaktoren daraus ableiten und übertragen.

3. Multi-Cultural Case-Lösungen

Mit dem ">Crossing Case Solution Finder“ die besten Lösungsansätze und Konzepte finden.

4. Scorecard Messgrößen

Messgrößen zur Bewertung des späteren Umsetzungserfolgs festlegen.

5. Produktiv-Schalter

Trainings, individuelle Umsetzungswerkzeuge, Etablieren von Routineaufgaben, Einbetten in vorhandene Verfahrenslandschaften.

Results sind:

1. Persönliches Wachstum

Höhere Motivation, neue Stärken, bessere Nutzung vorhandener Stärken, mehr persönliche Kompetenz, eigene Roadmaps.

2. Multi-kulturelle Qualität

Höhere Effektivität und Effizienz in der jeweiligen Rollenwahrnehmung und in der jeweiligen Aufgabensituation.

3. Geschäftlicher Erfolg

Das Handling multikultureller Situationen wird zum Standard bzw. Vorbild im Unternehmen und trägt direkt zum Unternehmenserfolg bei.

4. Ergebnis-Garantie

Neu im Management und in der Geschäftsverbesserung ist die vierte Ergebnisebene: die  >Crossing-Garantie. Sie bietet Sicherheit für das investierte Geld.

 

 

   

 5. Vielfältige Anwendung   

 

Cultural Diversity >Crossing kann eingesetzt werden ....

Um die Anforderungen verschiedener Geschäftssituationen besser treffen zu können, bietet Cultural Diversity >Crossing zielorientierte Programme an

  

         

 Cultural Diversity >Crossing Pathways    

Sie wollen mehr über >Crossing Pathways erfahren? Hier klicken !

pdf = pdf-Datei   s/w = Seminar/Workshop  

Pathways

Aktuelle Angebote

Andere Schwerpunktsetzungen sind individuell nach Abstimmung möglich.

Cultural Diversity >Crossing Framework Project

Dauerhafte Realisierung vorhandener Verbesserungspotentiale. Etablierung neuer Strukturen, Aufbau neuen Könnens, Effizienzsteigerung.

Cultural Diversity >Crossing pdf

 

Cultural Diversity >Crossing Seminar / Workshop

Veranstaltungen für das Entwickeln von Einsichten, Fähigkeiten und Umsetzungskonzepten, intern oder extern.

 

Multi-Cultural Case >Crossing  pdf s/w

Multi-Cultural Strategy >Crossing  pdf s/w

Multi-Cultural Project >Crossing  pdf s/w

Multi-Cultural Product >Crossing  pdf s/w

Multi-Cultural Sales >Crossing  pdf  s/w

Multi-Cultural Key Customer >Crossing pdf s/w

Multi-Cultural Executive Crossing  pdf  s/w

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Multi-Cultural Team Crossing  pdf  s/w

Cultural Diversity >Crossing Audit 

Analysen, Vorschläge, Erkennen und Erschließen von Verbesserungspotentialen.

Cultural Diversity >Crossing Audit  pdf

Cultural Due Diligence-Prüfung

      

 

        

 Cultural Diversity >Crossing Evaluation / Tool zum Eigen-Review  

 

Die Beherrschung von Multi-Cultural Cases ist mitentscheidend für den Erfolg internationaler Managementarbeit. Cultural Diversity >Crossing bietet für jeden Case bewährte Lösungen an. Die folgende Multi-Cultural Case-Liste kann genutzt werden ...

Für den Eigen-Review bzw. die Evaluation (Dauer ca. 15-20 min): 

+ = ist in meinem Bereich OK      -- = ist in meinem Bereich nicht OK   ?? = ist unklar, weiß nicht genau    // = ist nicht relevant

 

Falls Ihre Anforderungen nicht enthalten sind, können Sie diese in das Info-Feld am Schluss der Liste eintragen oder uns direkt kontaktieren: Email

 

      

       

 Liste relevanter Multi-Cultural Cases  

 

 1. Die relevanten kulturellen Dimensionen betrachten 

+   --   ??   //

1.1  Was Kultur ist

1.2  Die eigene Kultur akzeptieren, die anderen Kulturen kennen lernen wollen

1.3  Erkunden, wie man es selbst macht und wie es andere machen

1.4   Andere Denk- und Organisationsweisen verstehen

1.5  Culture-Audit (1): Specials für bestimmte Länder und Kulturen auf Basis der kulturellen Dimensionen von Fons Trompenaars

1.6  Culture-Audit (2): Tabus in Kulturen kennen (und umschiffen)

1.7  Partner-Audit (1): Mit wem man zusammenarbeitet

1.8  Partner-Audit (2): Strukturen und Abläufen bei interkulturellen Partnern feststellen  

1.9 Company-Audit: Die Corparate Culture des Kunden/des Partners erfassen

 2. Interkulturelle Fähigkeiten aufbauen 

+   --   ??   //

2.1  Sich selbst kennen lernen

2.2  Umgehen mit Unsicherheiten

2.3  Deuten mehrerer Wahrheiten

2.4  Beseitigen von Ohnmacht und Inkompetenz durch emotionale Kommunikationsfähigkeit

2.5  Aufbauen der interkulturellen Führungskompetenz

2.6  Übernehmen nicht so klar benennbarer und umfänglicherer Aufgaben und Verantwortungen

2.7  Umgehen mit unterschiedlichem Fachniveaus

2.8  Steigern des Improvisationsvermögens

2.9  Handling von Unsicherheit und Angriffen

2.10 Spielen von Moderatoren/Mittler-Rollen

2.11 Leisten des Vor-Ort-Unternehmertums

+ = ist in meinem Bereich OK      -- = ist in meinem Bereich nicht OK   ?? = ist unklar, weiß nicht genau    // = ist nicht relevant

 3. Interkulturelle Situationen meistern 

+   --   ??   //

3.1  Gestalten interkultureller Verhandlungen

3.2  Beherrschen besonderer Risiken

3.3  Kommunizieren über Zeitzonen hinweg

3.4  Identifizieren verbindender Kräfte

 3.5  Angleichen der Messgrößen für erfolgreiche Arbeit
 3.6  Vornehmen präziserer Ziel- und Leistungstrennungen (Workshare global, lokal)
 3.7  Minimieren und Managen von Schnittstellen
 3.8  Schaffen gemeinsamer Faktenbasen
 3.9  Durchführen interkultureller Arbeitssitzungen
 3.10  Praktizieren verschiedener Präsentationsstile
 3.11  Vereinbaren des gemeinsamen Wordings
 3.12  Managen von Barrier Removel-Prozessen
 3.13  Einführen effizienter Informations- und Kommunikationswege
 3.14  Nutzen von Chancen durch die Wahl bzw. Auswahl verschiedener Wege

3.15  Besonderheiten der Zusammenarbeit in verschiedene Phasen betrachten (Start, eingefahrene Zusammenarbeit, Krise)

 3.16  Interkulturelle Eskalationsprocedere beherrschen
 3.17  Eigene Managementverfahren übertragen
 3.18  Interkulturelle Synergien suchen und nutzen

 4. Motivatoren kennen und dosieren   

+   --   ??   //

4.1  Leute sich selbst motivieren lassen: z.B. sich mächtig und wichtig fühlen, ohne Wettbewerbsdruck arbeiten, das Gefühl haben "ich kann etwas bewirken", sich gut informieren können, an etwas Interessantem arbeiten

4.2  Leute äußerlich motivieren: z.B. mit Zertifizierungen, Preisen, Fähigkeiten-Entwicklung, Status, Trophäen

4.3  Was Leute interkulturell motiviert: z.B.  neues Wissen und Erfahrungen, das soziale Umfeld integrieren, Arbeit als Lebensbestandteil erkennen, Verantwortung haben wollen, Ziele mit höherer Priorität versehen als Konflikte, persönliche Beziehungen aufbauen, mit Leuten unterschiedlichen Alters zusammenarbeiten

 5. Interkulturelle Zusammenarbeit und die transnationale Organisation gestalten   

+   --   ??   //

5.1  Umsetzen der eindeutigen Zusammenarbeits-Organisation

5.2  Aufbauen interkultureller Teams, Organisieren der Teamarbeit

5.3  Managen virtueller Zusammenarbeit

5.4  Entwickeln gemeinsamer Arbeitsweisen

5.5  Definieren zentraler Kooperationsprozess

 5.6  Festlegen der gemeinsam wahrzunehmenden Aufgaben und Verantwortungen
 5.7  Managen von Blended Workforces
 5.8  Integrieren interkultureller Partner
 5.9  Einführen von Automatismen sowie Qualitäts- und Abnahmeprozeduren
 5.10 Verwenden von Claim Management-Ansätzen für die Zusammenarbeit

5.11  Unternehmensprozesse und -strukturen an den Anforderungen der interkulturellen Zusammenarbeit ausrichten

 

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