iProduct >Crossingi

 iDen Erfolg von Produkten entscheidend steigern.i

Index 

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 Beschreibung 

1. Ziele und Anspruch

2. Mehr als Produktmanagement

3. Lösungen für Product Cases

4. Drei Kernkompetenzen

5. Vielfältige Anwendung

6. Berechenbare Vorteile

 

 Programme 

Product >Crossing

Product >Crossing Audit

Product Strategy >Crossing

Product Manager >Crossing

Product Team >Crossing

Product Case >Crossing

Multi-Cultural Product >Crossing

New Product >Crossing

Sales >Crossing

Multi-Project >Crossing

 Product >Crossing testen 

Power Product Case >Crossing Seminar

Kostenfreier Product >Crossing Eigen-Review

Kostenfreie Product >Crossing Evaluation

 

 

       

 1. Ziele und Anspruch   

 

  • Product >Crossing kombiniert Produktmanagement mit weiteren, für die Produktführung und Produktarbeit wichtigen Ansätzen wie Führungskompetenz, Unternehmertum und Kundenorientierung.

  • Alle Anstrengungen werden auf die für den Produkterfolg entscheidenden Produktsituationen fokussiert, z.B. Beschreibung des Product Business Case, Steuerung des Produkts entlang dem Markt- und  Produktlebenszyklus etc.

  • Als Grundlage für die Produktarbeits-Qualität wird das unternehmerische Denken und Handeln umgesetzt.

  • Fünf >Crossing-Treiber und vier >Crossing-Ergebnisebenen machen Methoden, Know How und Best Practices verfügbar und aktiv.

  • Höchste Priorität hat die Anwendung des neuen Könnens in der betrieblichen Produktpraxis.

  • Mit dem Product >Crossing Seminar LearnWay werden Trainings zielorientierter und produktiver.

 

         

   

 2. Product >Crossing: Mehr und besser als nur Produktmanagement !    

Das Managen von Produkten ist heute von höchsten Ergebniserwartungen, extremen Marktunsicherheiten und engen Budgets geprägt. Um diesen Herausforderungen in der Unternehmenspraxis begegnen zu können, ist mehr notwendig als ordentliches Produktmanagement. Gefragt sind:

Product >Crossing stellt die Produktarbeit in allen Bereichen auf eine über das Produktmanagement hinausgehende Verfahrens- und Fähigkeitenbasis. Es gibt neue Antworten auf die aktuellen Herausforderungen und schafft entscheidende Mehrwerte für das Managen von Produkten.

 

 Beispiele für Mehrwerte des Product >Crossing    

Sie wollen die Mehrwerte von Product >Crossing berechnet haben? Hier klicken !

 

Praxis des klassischen Produktmanagements

Mehrwerte des Product >Crossing

Lösungen

Verfahrensbasis

Produkt-

Basis

Produktfakten nicht zentral organisiert und unvollständig.

Alle internen und externen Produktfakten werden von der Produktleitung geführt, sind eine zentrale Wissens- und Entscheidungsbasis.

Produktmanagement

Unternehmertum

Datenstrukturierung

Produkt-Daten-Systeme

Competence Center Idee

Interne Produkt-

Abstimmung

Best Case-Planungen dominieren, sind oft lückenhaft und nicht ausreichend abgestimmt.

Das Management der Working Interfaces wie Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung wird professionell betrieben, findet im Rahmen von Schlüsselprozessen statt.

Produktmanagement

Kommunikation

Networking

Schnittstellenmanagement

Produkt-

Steuerung

Produktsteuerung erfolgt vorwiegend in anderen Zuständigkeitsbereichen (Vertrieb, Controlling).

Wird von der Produktleitung verantwortet und auf Basis von Produktlebenszyklus-Strategien durchgeführt. Kommunikation ist zentrale Fähigkeit.

Produktmanagement

Kommunikationsverhalten

Markt/Kundensignale bewerten

Prozess-Optimierung

Produkt-

leitung

Es ist meist eine lediglich koordinierende Produktleitung installiert.

Unternehmerische Produktleitung erfolgt mit adäquater Kompetenz.

Produktmanagement

Unternehmertum

Führungskompetenz

Produkt-

Portfolio

Produkte sind nur unzureichend strategisch ausgerichtet, Gesamtportfolio oft undurchsichtig.

Product Business Cases sind ganzheitlich ausgelegt und beschreiben den Beitrag zum Geschäft. 

Produktmanagement

Business Cases

Portfolio-Ansatz

 

WEBCounter by GOWEB

 

Product >Crossing versteht sich als qualitativ hochwertige Alternative zum klassischen Produktmanagement und führt zu einem höheren Nutzen in Form von unbedingtem Streben zum Erreichen der Produktziele, besseren Produktergebnissen und höherer Effizienz in den internen Produktprozessen. Zusätzlich ist es ein unverzichtbares Add-On für die Unternehmen und Mitarbeiter, die bereits Produktmanagement praktizieren und nach einer Weiterentwicklung suchen.

 

Die unternehmerische Produktführung ist dabei einer der entscheidenden Ansätze, um zu hoher Produktqualität zu kommen. Alles Know How, alle Methoden, Verfahren, Prozesse und Organisationsweisen dienen dazu, Produktsituationen aktiv und ganzheitlich zu meistern.

    

 3. Lösungen für Product Cases    

 

Die Anwendung von Product >Crossing erstreckt sich auf Produkte und Dienstleistungen jeglichen Typs im gesamten Produktlebenszyklus sowie auf Produkt/Dienstleistungsgruppen.

 

Je nach Geschäftssituation, Komplexität und Rahmenbedingungen hängt Produkterfolg von der Beherrschung bestimmter Product Cases  ab. Cases können beispielhaft sein: Formulieren einer aussagekräftigen Produkt-Guideline, eine Produkt-Faktenbasis aufbauen, realistische Produktplanung durchführen, das Produkt entlang des Markt- und  Produktlebenszyklus steuern, Zusammenarbeitsverfahren für die Working Interfaces (Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung) anwenden, Produktleistungen auf Kundenanforderungen, Kundennutzen und Kaufmotive ausrichten.

 

Product >Crossing findet, bewertet und löst die entscheidenden Product Cases in aktuell 11 Kategorien, ausgerichtet auf die speziellen Management- und Produktanforderungen Ihres Unternehmens:

 

 1. Verständnis und Organisation von Produkten und der Produkt-Matrix 

 2. Strategische Produkt-Steuerung

 3. Produkt-Start-Up

 4. Kommunikation, Kooperation und Einflussnahme in der Produktarbeit

 5. Leistungsprozesse in der Produktarbeit

 6. Operative Produkt-Profit-Steuerung

 7. Organisation der Produktarbeit

 8. Qualifizierung und Einführung

 9. Spezial: Kundenorientierung

10. Spezial: Partnering mit Zulieferern  

11. Markenbildung und Markenführung.

Die detaillierte Liste der Product Cases, die sich auch zum Eigen-Review eignet, gibt's hier: Klick ! 

     

 4. Drei Kernkompetenzen    

 

Die Basis von Product >Crossing ist die >Crossing Methode, die eine große Zahl von Best Practices, Prozeduren und Methoden integriert, um bessere Ergebnisse zu erreichen. Die Methode schafft Bedingungen und Fähigkeiten, um den Produkterfolg praktisch zu erzwingen.  

 

Der Kern von Product >Crossing besteht aus drei Kompetenzen, die in diesem Credo zusammengefasst sind:

 

Merge Forces to Drive Excellent Results.TM

 In allen Produktsituationen, beim Managen von Produkten und im Produktumfeld. 

Sie wollen mehr über >Crossing erfahren? Hier klicken !

1. Kernkompetenz

Merge Forces ..

2. Kernkompetenz

.. to Drive ..

3. Kernkompetenz

.. Excellent  Results.

 

Product >Crossing Forces integrieren.

Die besten Verfahren, Praktiken und Stärken erkennen und zusammenführen.

 

Product >Crossing Drivers anwenden. 

Mit fünf Treibern entscheidende Product Cases feststellen und dafür relevante Inputs, Managementweisen und  Lösungs-Ansätze aktiv machen.

 

Product >Crossing Results erreichen.  

Ergebnisse auf bis zu vier Ebenen umsetzen.

Forces sind:

Produktmanagement-Verfahren: 

Produktziele, Produkt-Start, Produkt-Planung, Produkt-Strategie, Positionierung, Produkt-Steuerung, Produkt-Reporting,  Produkt-Lebenszyklus, Aufgaben im Produktmanagement, Organisation der Produktarbeit, Produkt-Team, Zusammenarbeit, Produktmanagement-Guideline

Zusätzliche Denkweisen und Ansätze aus:

Geschäftsstrategie,  Networking, Partnering, Virtuelles Arbeiten, Prozess-Optimierung, Führungskompetenz, Eigen-Organisation, Unternehmertum, Kundenorientierung, Mitarbeiter-Motivation, Messen von Verbesserung

Zusätzlich das Managen von

Produktentwicklung, Projekten, Prozessen, Qualität, Risiken, Stakeholders, Kultur, Interkultur, Internationalität, Krisen, Veränderung, Best Practices, Schnittstellenmanagement

Drivers sind:

1. Erste Erfolgsschritte

Anforderungen genau erkunden, bisherige Erfahrungen und Ideen verfügbar machen, schnelle Produkt-Lösungen umsetzen.

2. Lernen von Best Practices

Beste Ansätze (intern und extern) analysieren, Erfolgsfaktoren daraus ableiten und übertragen.

3. Product Case-Lösungen

Mit dem ">Crossing Case Solution Finder“ die besten Lösungsansätze und Konzepte finden.

4. Scorecard Messgrößen

Messgrößen zur Bewertung des späteren Umsetzungserfolgs festlegen.

5. Produktiv-Schalter

Trainings, individuelle Umsetzungswerkzeuge, Etablieren von Routineaufgaben, Einbetten in vorhandene Verfahrenslandschaften.

Results sind:

1. Persönliches Wachstum

Höhere Motivation, neue Stärken, bessere Nutzung vorhandener Stärken, mehr persönliche Kompetenz, eigene Roadmaps.

2. Produktmanagement-Qualität

Höhere Effektivität und Effizienz in den tangierten Rollen und Produkten, höhere Sicherheit für das Erreichen der Produktziele.

3. Geschäftlicher Erfolg

Produktprozesse werden zu Hochqualitäts-Inseln im Unternehmen und setzen damit einen neuen internen Standard.

4. Ergebnis-Garantie

Neu im Management und in der Geschäftsverbesserung ist die vierte Ergebnisebene: die  >Crossing-Garantie. Sie bietet Sicherheit für das investierte Geld.

 

             

 5. Vielfältige Anwendung    

 

Product >Crossing kann eingesetzt werden

Um die Anforderungen verschiedener Geschäftssituationen besser treffen zu können, bietet Product >Crossing zielorientierte Programme an

 

        

 Product >Crossing Pathways    

Sie wollen mehr über >Crossing Pathways erfahren? Hier klicken !

pdf = pdf-Datei

Pathways

Aktuelle Angebote

Andere Schwerpunktsetzungen sind individuell nach Abstimmung möglich.

Product >Crossing Framework Project

Dauerhafte Realisierung vorhandener Verbesserungspotentiale. Etablierung neuer Strukturen, Aufbau neuen Könnens, Effizienzsteigerung.

Product >Crossing pdf

Product Strategy >Crossing

New Product >Crossing

Sales >Crossing

Multi-Project >Crossing pdf

Product >Crossing Seminar / Workshop

Veranstaltungen für das Entwickeln von Einsichten, Fähigkeiten und Umsetzungskonzepten, intern oder extern.

Product Case >Crossing pdf

Product Manager >Crossing pdf

Product Team Crossing  pdf

Multi-Cultural Product >Crossing  pdf

Product >Crossing Audit 

Analysen, Vorschläge, Erkennen und Erschließen von Verbesserungspotentialen.

Product >Crossing Audit  pdf

       

 

    

 6. Berechenbare Vorteile    

 

Mit  Product >Crossing haben Unternehmen und Mitarbeiter die Wahl, sich bei der Einführung oder Verbesserung des Managens von Produkten entweder für die traditionellen Produktmanagement-Ansätze zu entscheiden – oder eben besser Product >Crossing  zur Anwendung zu bringen.  

 

Wir haben eine Arithmetik entwickelt, die Werte traditioneller Ansätze und des Product >Crossing berechnet und vergleicht: Die KSV Knowledge Solution ValueTM Formel.  KSV-Berechnungen zeigen einen bis zu 4 mal höheren Know How-Wert für Product >Crossing. 

 

Details finden Sie hier: Klick !

 

 

        

 Product >Crossing Evaluation / Tool zum Eigen-Review    

 

Die Beherrschung von Product Cases ist entscheidend für den Erfolg des Einzelprodukts bzw. aller Produkte. Product >Crossing bietet für jeden Case bewährte Lösungen an. Die folgende Product Case-Liste kann genutzt werden ...

Für den Eigen-Review bzw. die Evaluation (Dauer ca. 15-20 min): 

+ = ist in meinem Bereich OK      -- = ist in meinem Bereich nicht OK   ?? = ist unklar, weiß nicht genau    // = ist nicht relevant

 

Falls Ihre Anforderungen nicht enthalten sind, können Sie diese in das Info-Feld am Schluss der Liste eintragen oder uns direkt kontaktieren: Email

 

       

 Product Case-Liste    

 

 1. Verständnis und Organisation von Produkten und der Produkt-Matrix

+   --   ??   //

1.1  Umsetzen einer starken and akzeptierten Produktphilosophie,  verstehen der Best Practices in der Produktarbeit.

1.2  Auslegen der Produkt/Linien-Matrix-Organisation.

1.3  Formulieren einer aussagekräftigen Produkt-Guideline: Verständnis, Schlüsselprozesse, Aufgaben, Werkzeuge, Standards.

1.4  Messen des Produktmanagement-Nutzens.

1.5  Das Managen mit Produkten in Einklang mit industriellen und internationalen Standards bringen.

 1.6  Top Level-Organisation und -Techniken für das Managen mit Produkten einrichten.

 2. Strategische Produktsteuerung

+   --   ??   //

2.1  Formulieren der Produktstrategie, Produktstrategie mit der Geschäftsstrategie abstimmen, Produkt-Segmentierung, Produkt-Lebenszykstegien.

2.2  Managen des Produktportfolios (Kriterien, Strategien, Erstellung).

2.3  Produkte mit der Geschäfts- und Unternehmensstrategie verbinden.

2.4  Das Produktprogramm optimieren bzw. bereinigen.

2.5  Die Produkt-Faktenbasis aufbauen: interne Fakten, externe Fakten.

 3. Produkt-Start-Up

+   --   ??   //

3.1  Beschreibung des Product Business Case/Masterplan für existierende bzw. neue Produkte.

3.2  Erstellen einer Produkteinführungs-Roadmap (Product Launch).

 3.3  Planen und Durchführen von Post-Launch Audits.

 4. Kommunikation, Kooperation und Einflussnahme in der Produktarbeit 

+   --   ??   //

4.1  Positiven Produktdruck erzeugen, Konflikthandhabungs-Stufen anwenden.

4.2  Mit direkten Motivationsmethoden die Zusammenarbeit für das Produkt steigern.

4.3  Moderne Kommunikations- und Kooperationsmethoden zum Einsatz bringen.

4.4  Die richtige Besprechungspolitik machen.

 4.5  In virtuellen Projekten und Teams arbeiten.
 4.6  Methoden zu Kommunikations- und Kooperationswerkzeugen machen.

+ = ist in meinem Bereich OK      -- = ist in meinem Bereich nicht OK   ?? = ist unklar, weiß nicht genau    // = ist nicht relevant

 5. Leistungsprozesse in der Produktarbeit

+   --   ??   //

5.1  Markterkundung initiieren und effektiv organisieren.

5.2  Marketing-Wirkung erzeugen: Produktmarketing, Marketing-Ziele, Marktkommunikation, Marketing-Mix, Zusammenarbeit mit dem Marketing.

5.3  Vertriebs-Wirkung erzeugen: Vertriebsziele, Vertriebsplanung, Vertriebsprojekte, Zusammenarbeit mit dem Vertrieb.

5.4  Service-Wirkung erzeugen: Service, Kundensupport, Lieferung/Logistik, Zusammenarbeit mit dem Service.

5.5  Innovations-Wirkung erzeugen: Entwickeln von Produktideen, Managen von Innovation, Technologieerkundung.

5.6  Produkte entwickeln und einführen: Entwicklungsziele, Entwicklungsprojekte, Produkteinführung.

5.7  Wirkung auf die Produkterstellung erzeugen.

 5.8   Qualitäts-Wirkung erzielen.

+ = ist in meinem Bereich OK      -- = ist in meinem Bereich nicht OK   ?? = ist unklar, weiß nicht genau    // = ist nicht relevant

 6. Operative Produkt-Profit-Steuerung

+   --   ??   //

6.1 Realistische Produktplanung durchführen (Prozess, Werkzeuge).

6.2  Das Produkt entlang des Markt- und  Produktlebenszyklus steuern.

6.3  Produktcontrolling durchführen.

6.4  Das Produktcontrolling mit der Geschäftssteuerung integrieren.

 6.5  Produkt- und Programm-Audit-Werkzeuge einsetzen.

 6.6  Entscheidungssituationen und Krisensituationen professionell handhaben.

 7. Organisation der Produktarbeit

+   --   ??   //

7.1  Kompetentes Handhaben der Produkt/Linien-Matrix-Organisation.

7.2  Aufgaben und Kompetenzen des Produktmanagements definieren und umsetzen.

7.3  Vor- und Nachteile verschiedener Organisationsmodelle.

 7.4  Verstehen und Leben der Produktmanager-Rolle.
 7.5  Unternehmerisches Denken und Handeln in der Produktarbeit.
 7.6  Zusammenarbeitsverfahren für die Working Interfaces.
 7.7  Das Produktteam bilden und organisieren.
 7.8  Kulturen, Standorte, Stile und Wertsetzungen in der Produktarbeit einbringen.

+ = ist in meinem Bereich OK      -- = ist in meinem Bereich nicht OK   ?? = ist unklar, weiß nicht genau    // = ist nicht relevant

 8. Qualifizierung und Einführung

+   --   ??   //

8.1  Mitarbeiter-Trainings für Product >Crossing.

8.2  Linienmanager mit Produktarbeits-Anforderungen vertraut machen.

8.3  Produktarbeits-Aufgaben definieren: Produktmanager, Produktteam, Review-Boards.

8.4  Mitarbeiter für die Produktarbeit finden und evaluieren.

 8.5  Schritte zur Einführung und Stärkung der Produktarbeit.

 9. Fokus: Kundenorientierung

+   --   ??   //

9.1  Was Kundenorientierung wirklich ist.

9.2  Produktleistungen auf Kundenanforderungen, Kundennutzen und Kaufmotive ausrichten.

9.3  Erzeugung von Kundenzufriedenheit.

9.4  Umgang mit Kundenbeschwerden.

9.5  Festlegung von Kundengruppen.

9.6  Strategisches Kundenmanagement.

9.7  Analyse von Kundenwertschöpfungsketten.

 9.8  Werterzeugung für Kunden: Systemgeschäft, Dienstleistungen, Serviceleistungen.
 9.9  Das Bedarfsbewusstsein beim Kunden entwickeln.

 10. Fokus: Partnering mit Zulieferern

+   --   ??   //

10.1  Partnering- und Kooperationsprozesse mit Dienstleistern und Partnern definieren.

10.2  Formulierung Outsourcing-Strategie.

 10.3  Methoden zur Beeinflussung Externer.
 10.4  Controlling externer Leistungen.
 10.5  Maßnahmen zur Vereinfachung der Zusammenarbeit.

 11. Fokus: Markenbildung und Markenführung

+   --   ??   //

11.1  Auswirkung von Marken auf die strategische und operative Produktführung.

11.2  Markenbedeutung, Markensysteme und Markeninhalte.

 11.3  Markenwahrnehmung, Markenimage, Markenpositionierung, Markenwirkung.
 11.4  Markenverwendung, Integration von Marke und Produkt.
 11.5  Controlling des Markenwerts.
 11.6  Markeneinführung und -pflege.

 

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