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Power Process Case >Crossingi Leistungsprozesse zum Wettbewerbsvorteil machen.i |
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Power: Super-Konzentration der Inhalte und des Vorgehens. |
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Termine 2011 Noch nicht terminiert ! Für Orte,
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Zielsetzungen und Themen im Überblick
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1.
Seminar-Ziele: Mehr und besser als nur Prozessmanagement !
In den vielen Unternehmen ist Prozessmanagement schon lange kein Fremdwort mehr. Das ist nicht verwunderlich, denn ganzheitliche Prozessorientierung gibt die Antworten auf höher werdende Wettbewerbs- und Marktanforderungen. Möglich werden:
drastisch reduzierte Kosten und Durchlaufzeiten durch Eliminierung unproduktiver Tätigkeiten, Abbau der Arbeitsfragmentierung und weniger Liegezeiten bzw. Bestände,
höhere Produkt- bzw. Leistungsqualitäten durch stabilere Arbeitsverfahren und direktere Verantwortung der Mitarbeiter,
verbesserte Einhaltung von Lieferterminen und höher Kundenzufriedenheiten.
Trotz der Attraktivität (und bewiesenen Ergebnissen) des Prozessmanagements ist die Umsetzung in vielen Unternehmen und Organisationen stecken geblieben. Die Gründe dafür sind in der Regel nicht in den Denkweisen und Methoden des Prozessmanagement zu suchen. Vielmehr führen eindimensionale Betrachtungsweisen (z.B. Prozessmanagement nur auf Basis von Prozess-Software oder Prozesse organisatorisch nicht im Unternehmen verankert) zum Verfehlen ursprünglicher Ziele.
Die Halbierung der Durchlaufzeit (z.B. bei Auftragsabwicklung und Produktentwicklung) lässt sich eben nicht nur durch eine Ablaufoptimierung erreichen, meist sind auch neue Fähigkeiten bei Mitarbeitern gefragt.
Process >Crossing schafft die ganzheitliche Betrachtung des Prozessmanagements und stellt das Prozessdesign und die Prozessarbeit auf eine über das Prozessmanagement hinausgehende Verfahrens- und Fähigkeitenbasis. Es gibt neue Antworten auf die aktuellen Herausforderungen und schafft entscheidende Mehrwerte .
Process >Crossing versteht sich als qualitativ hochwertige Alternative zum klassischen Prozessmanagement. Es führt zu einem höheren Nutzen in Form ganzheitlicher Sicht interdisziplinärer Prozesse, kürzeren Durchlaufzeiten, geringeren Prozesskosten und richtiger Prozess-Flexibiltät. Zusätzlich ist es ein unverzichtbares Add-On für die Unternehmen und Mitarbeiter, die bereits Prozessmanagement praktizieren und nach einer Weiterentwicklung suchen.
Merkmale von Process >Crossing sind:
die Umsetzung des unternehmerischen Prozessmanagements in Kombination mit zusätzlichen, für den Prozesserfolg relevanten Management-Verfahren, z.B. Kundenorientierung, Qualitätsmanagement, Veränderungsmanagement, Prozess-Beschleunigung,
die konsequente Anwendung und Übertragung bestehender Stärken (z.B. bereits gut funktionierende Prozesse und Tools) und Best Practices (z.B. Management- und Organisationsweisen),
zusätzliche Prozessfähigkeiten und effektive Handlungsweisen, die Mitarbeiter in Prozessen und Entscheider in die Lage versetzen, Prozesse auf den Prüfstand zu stellen und in Prozesse gut organisiert und effektiv zu arbeiten
die Konzentration auf erfolgsentscheidende Process Cases.
Das Power Process Case Seminar macht Ihnen Process >Crossing im Detail bekannt und vermittelt Einsichten, Fähigkeiten und Lösungskonzepte für bestimmte, wichtige Process Cases. Die Lösungsansätze gehen über das klassische Prozessmanagement hinaus.
Sie können heute entscheiden, ob Sie ein traditionelles Prozessmanagement-Seminar besuchen, oder besser das Power Process Case >Crossing Seminar.
1. Die Bedeutung des
Prozessmanagements erfassen, Zusammenhänge erkennen
Wie Prozessorientierung
zur Produktivitätssteigerung führt, warum Prozessmanagement Zukunft hat.
Was ist das, der Prozess? Was macht den (Geschäfts/Leistungs) Prozess
aus? Was ist Prozessmanagement und Prozessorganisation?
Wie die relevanten Prozesse (Primär/Sekundär) und das Prozess-System
identifiziert werden.
Reorganisationswege: Rightsizing, Downsizing, in Frage stellen, Kontinuierliche Verbesserung.
2. Prozesse an die Geschäftsstrategie anbinden
Analysieren der strategischer Ziele und der Strategie-Qualität:
Markentwicklung, Kundenbedürfnisse, Wettbewerbsbedingungen, Marktleistung,
Strategie-Realisierung.
3. Prozesse analysieren, Prozesspotentiale evaluieren, Einsatz von Software-Tools
Abgrenzung und Definition von Prozessen.
Darstellen der Ist-Situation für Primär- und Sekundär-Prozesse: Mapping, Ressourcen- und Leistungsgerüst, Prozessverhalten, Kunden / Lieferantenverhältnisse (intern), Prozesskosten.
Methoden zum Erkennen von lneffizienz und Ineffektivität, Schnittstellen-Problemen, fragmentierte Aufgaben, Wartezeiten.
Techniken zur Prozessanalyse: Tracking, Wertzuwachs, Schwankungen, Ursache/Wirkung, First Pass Yield.
Die Einordnung von Tools: Visualisierung (z.B. Visio), Modellierung (z.B. ARIS), Simulation (z.B. PACE), Embedded Design (z.B. COI).
Software-Anwendung für Prozess-Modellierung/Optimierung/Simulation.
Dokumentation von Prozessen.
4. Schlanke Prozesse entwerfen
Zu den richtigen Prozesszielen kommen (Goals Roll-Down): Ableiten
aus der Strategie, durch Benchmarking, aus dem Prozess heraus.
Kernelemente der Prozessgestaltung: Zentralisierung vs.
Dezentralisierung, Einzelarbeit vs. Teamarbeit, Flexibilisierung vs.
Standardisierung.
Wie stabile Prozesse entstehen: Prozessvarianten, Prozessmodelle,
Standardisierung, Höher/Mehrfach-Qualifizierung der Mitarbeiter,
Schaffung beherrschbarer Abläufe, technischer Support.
Definieren von Prozesskennzahlen.
Techniken der radikalen und kontinuierlichen Verbesserung.
5. Prozesse organisieren, Prozesse managen, in Prozessen arbeiten
Prozessorganisations-Modelle: Prozess-Matrix-Organisation, reine Prozessorganisation.
Auswirkungen auf die Aufbauorganisation: Prozesse als interdisziplinäre Organisationseinheiten/elemente etablieren.
Führung im Prozess übernehmen: Was Process-Ownership ist, welche Führungsaufgaben entstehen, Wahrnehmung der Führungskompetenz (Ziele setzen, Rahmenbedingungen schaffen, Controlling machen), die Zusammenarbeit der Prozessbeteiligten organisieren, Teamführung.
Prozessteam-Fähigkeiten entwickeln: Zur Prozess-Teambildung und Teamarbeit beitragen, Spielregeln formulieren und umsetzen, das Team-Meeting zum Positiverlebnis machen, zum Team-Player werden.
Aufgabenvielfalt produktiv managen: Mit Überlastungssituationen umgehen, Kapazitätsmangel meistern, flexibel auf Veränderungen reagieren, Prioritäten entscheiden und durchsetzen.
Zusammenarbeit vorbildlich meistern: Schnittstellenqualität
erzeugen, Arbeitskollegen motivieren, Konflikte produktiv handhaben,
Zusammenarbeitstechniken beherrschen.
Leistungsmaßstäbe für die Prozessarbeit
definieren.
6. Die Prozess-Reorganisation durchführen
Motivation und Vertrauen in die Veränderung aufbauen: schnellen Erfolg schaffen, von Best Practices lernen, Prioritäten setzen, Veränderung messbar machen, direkte Umsetzung in die Praxis forcieren, Betroffene einbinden.
Besonderheiten der Umsetzung von Redesign, Radical Reengineering und kontinuierlicher Verbesserung beachten.
Vorgehensweise im Einzel-Prozess-Reengineering: Audit, Konzeptausarbeitung, Umsetzung mit den Anwendern, Coaching, Fähigkeiten-Seminare, Schaffen bzw. anpassen der Systemunterstützung.
Das Pozess-Reengineering-Projekt planen durchführen: Struktur (9M-Modell), fünf Phasen (Vorstrukturierung, Ist-Zustand, Soll-Zustand, Implementierung, Nutzung), Organisation, Verankerung.
Das
Power Process Case
>Crossing Seminar
ist eine von fünf Vorgehensweisen, um Process >Crossing
in die Praxis umzusetzen (siehe
>Crossing
Pathways
ist). Im Rahmen des Seminars gehen wir mit Ihnen den >Crossing
Seminar
LearnWay,
der in drei Stufen fünf >Crossing
Drivers auslegt:

Am
Anfang des LearnWays steht ein Pre-Seminar-Schritt, mit dem Sie Ihre Ziele,
Ideen, Situationen und Best Practices genauer spezifizieren. Im
Seminar erkunden wir gemeinsam die Process Case-Lösungen
und
tauschen Best Practices aus. Jeder Process Case hat Messgrößen, um später den
Umsetzungserfolg feststellen zu können. Am Ende des Seminars sind Sie mit
Werkzeugen ausgestattet, die eine Umsetzung Ihrer Maßnahmen in die Praxis erleichtern: persönliche Roadmaps, Prozessaktionen
und Zusammenarbeits-Hilfen.
Im Seminar
präsentieren wir Ihnen einen gesunden Mix aus Fachbeiträgen,
Praxisbeispielen und Übungen.
Auf der
Basis unserer Erfahrung wissen wir, dass der Power Process Case
Seminar
LearnWay
das für Sie beste Seminarergebnis erzielt.
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Das Power Process Case
Seminar
...
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4. Die Process >Crossing-Methode
![]()
Wir
wollen Ihnen hier einige Informationen zu Process >Crossing
geben,
damit Sie die Einzigartigkeit des Vorgehens und die Qualität der Seminar-Ergebnisse
verstehen können.
Die
Basis von Process
>Crossing
ist die >Crossing
Methode,
die eine große Zahl von Best Practices, Prozeduren und Methoden integriert, um
bessere Ergebnisse zu erreichen. Die Methode schafft Bedingungen und
Fähigkeiten,
um den Prozesserfolg praktisch zu erzwingen.
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Merge Forces to Drive Excellent Results.TM |
In allen Prozessen, in der Prozessarbeit und im Umfeld von Geschäftsprozessen.
Sie
wollen mehr über >Crossing erfahren?
Hier
klicken
!
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1. Kernkompetenz Merge Forces ... |
2. Kernkompetenz ... to Drive ... |
3. Kernkompetenz ... Excellent Results. |
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Process >Crossing Forces integrieren. Die besten Verfahren, Praktiken und Stärken erkennen und zusammenführen. |
Process >Crossing Drivers anwenden. Mit fünf Treibern entscheidende Process Cases feststellen und dafür relevante Inputs, Managementweisen und Lösungs-Ansätze aktiv machen. |
Process >Crossing Results erreichen. Ergebnisse auf bis zu vier Ebenen umsetzen. |
Forces sind: Prozessmanagement-Verfahren: Prozessmanagement, Activity Based Costing, Cycle Time Reduction, KAIZEN / KVP, Prozess-Controlling, Prozesskostenrechnung, Prozessteam, Software-Technologien, Workflow-Management Zusätzliche Denkweisen und Ansätze aus: Balanced Scorecard, Benchmarking, Eigenorganisation, Führungskompetenz, Knowledge Management, Kooperations-Management, Kundenorientierung, Lean Management, Matrix-Organisation, Mitarbeiter-Motivation, Networking, Partnering, Simultaneous Engineering, Unternehmertum, Wettbewerbsanalyse Zusätzlich das Managen von Best Practices, Geschäftsstrategien, Kapazität, Krisen, Outsourcing, Projekten, Qualifikation, Qualität, Stakeholder, Unternehmenskultur, Veränderung |
Drivers sind: 1. Erste Erfolgsschritte Anforderungen genau erkunden, bisherige Erfahrungen und Ideen verfügbar machen, schnelle Prozess-Lösungen umsetzen. 2. Lernen von Best Practices Beste Ansätze (intern und extern) analysieren, Erfolgsfaktoren daraus ableiten und übertragen. 3. Process Case-Lösungen Mit dem ">Crossing Case Solution Finder“ die besten Lösungsansätze und Konzepte finden. 4. Scorecard Messgrößen Messgrößen zur Bewertung des späteren Umsetzungserfolgs festlegen. 5. Produktiv-Schalter Trainings, individuelle Umsetzungswerkzeuge, Etablieren von Routineaufgaben, Einbetten in vorhandene Verfahrenslandschaften. |
Results sind: 1. Persönliches Wachstum Höhere Motivation, neue Stärken, bessere Nutzung vorhandener Stärken, mehr persönliche Kompetenz, eigene Roadmaps. 2. Prozess-Qualität Höhere Effektivität und Effizienz in den tangierten Rollen und Prozessen, höhere Sicherheit für das Erreichen der Prozessziele. 3. Geschäftlicher Erfolg Geschäftsprozesse werden zu Hochqualitäts-Inseln im Unternehmen und setzen damit einen neuen internen Standard. 4. Ergebnis-Garantie Neu im Management und in der Geschäftsverbesserung ist die vierte Ergebnisebene: die >Crossing-Garantie. Sie bietet Sicherheit für das investierte Geld. |
Das
Seminar ist für alle, die ...
Führungskräfte und Abteilungsleiter aller Bereiche sowie Prozessmanager, Organisationsentwickler, Qualitätsmanager, Projektleiter, Mitglieder der Geschäftsleitung und alle, die durch optimierte Prozesse Zeit und Geld sparen wollen und gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter sicherstellen müssen und/oder
schon erfahren sind und etwas Neues im und jenseits des Prozessmanagements kennen lernen wollen und/oder
Verantwortung für das Prozessmanagement oder einzelne Prozesse im Unternehmen haben und/oder
schon ein Prozessmanagement-Seminar besucht haben und nun nach einem Add-On suchen und/oder
einen
einzigartigen Lernprozess für bessere Ergebnisse erfahren wollen.
Seminarleiter
ist Dipl.-Wirt. Ing. Günter Mempel.
Die
Beratungsschwerpunkte liegen in der Gestaltung und Umsetzung
effizienzsteigernder Management-Konzepte auf allen Unternehmensebenen im Bereich
der Unternehmensstrategie, des Innovations- und Projektmanagements, der
Marketing- und Vertriebsausrichtung und des Aufbaus schlanker
Unternehmens-Organisationen.
Branchen:
Automotive, Chemie, Pharma, elektrische Systeme, Energieerzeugung und -verteilung,
Luft- und Raumfahrt, Engineering Services, Roboter, Medizintechnik, Software-Entwicklung,
Telekommunikation u.a.
Das >Crossing
!
Sich
selbst besser organisieren können, den Prozess, die Zusammenarbeitsprozesse und
die Kommunikation effektiver machen, Kollegen besser motivieren, Konflikte
produktiv machen.
Der LearnWay !
Sie
werden das Seminar mit ersten Ergebnissen und Erfolgserlebnissen aus dem
Pre-Seminar-Schritt besuchen. Im Seminar werden Sie die heute wertvollsten Ansätze
für Prozessgestaltung und prozessorientiertes Arbeiten kennen lernen und die Umsetzung in die Praxis
beginnen. Nach dem Seminar werden Sie die Erkenntnisse mit positiven
Effekten in Ihre Arbeit einbringen.
Sie lernen einen High-Value-Ansatz
für bessere Ergebnisse kennen !
Statt
eines Prozessmanagement-Seminars, das normalerweise ein sehr eng begrenztes
Themenspektrum aufweist, können Sie den >Crossing
LearnWay
gehen. So lernen Sie ein integriertes, innovatives Vorgehen kennen, das auf
zahlreichen etablierten Management-Techniken aufbaut. Sie erhalten
Lösungsansätze
auf bis zu vier Ergebnis-Ebenen.
Nutzen Sie das Know How als ein Add-On !
>Crossing
aktiviert
Ihre Stärken ! Wenn Sie schon erfahren und gut organisiert sind, können Sie
das Power Process Case
Seminar
als unverzichtbares Add-On für vorhandene Strukturen und Fähigkeiten
nutzen. In diesem Fall wird das Seminar Ihre heutigen Ansichten und
Leistungsprozesse revitalisieren und neu ausrichten. Sie können Lücken
schließen und zusätzliche Stärken entwickeln.
KSV Knowledge Solution ValueTM
Der KSV Knowledge Solution ValueTM zeigt Ihnen die Überlegenheit von Power Process Case >Crossing. Die KSV-Kalkulation zeigt einen um mehr als 7 mal höheren Wert im Vergleich zum Prozessmanagement.
Die Process Case
Roadmap
!
Die Teilnehmer erhalten die Process Case Roadmap, die eine Umsetzung der erreichten Seminar-Erkenntnisse erleichtert.
Das einzigartige Process Case Crossing
Zertifikat
!
Teilnehmer
erhalten das Process Case Crossing
Zertifikat,
das die Kenntnis und Vorgehensweisen bestätigt.
Die Process Case Handbuch-CD !
Damit
kann das Process Case
Know How
jederzeit und auch bequem genutzt werden.
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© memco Mempel Management Consulting 2003-2011. Alle Rechte vorbehalten.
Management Crossing, Crossing und >Crossing sind registrierte Marken in EU und USA.
Bezeichnungen, die hier diese Marken beinhalten, sind Produkt/Servicebezeichnungen der memco Mempel Management Consulting und werden als Benutzungsmarken gesehen.
8.
Ort, Teilnahmegebühr, Registrierung![]()
Die Seminargebühren beinhalten Teilnahme, Seminar-Handbuch, Handbuch CD, Roadmap, Zertifikat, Mittagessen, Erfrischungspausen und Getränke während der Seminarzeiten in den für das Seminar vorgesehen Räumen.
Seminarzeiten: 1. Tag 09.30 - 17.00 Uhr 2. Tag 09.00 - 16.30 Uhr
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Noch nicht terminiert ! |
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Sie können sich Online oder per Fax anmelden.
Online: 1. Bitte tragen Sie unten Ihre Daten ein. 2. Drücken Sie dann "Anmeldung übermitteln". 3. Wir bestätigen Ihnen die Anmeldung innerhalb von 1-2 Tagen an Ihre Email-Adresse.
Fax: 1. Bitte tragen Sie unten Ihre Daten ein. 2. Drucken Sie die Seite aus und trennen Sie die Anmeldung unten ab. 3. Senden Sie die Anmeldung bitte an Fax-Nummer 06253 99 05 79.
Seminarbedingungen Rechnung, Rücktritt, Erstattung, Änderung: Nach Anmeldung erhalten erhalten Sie eine Anmeldebestätigung per Email. Etwa drei Wochen vor dem Seminartermin erhalten Sie die Teilnahmerechnung, die vor Beginn des Seminars zu begleichen ist. Stornierungen bis 5 Tage vor Seminarbeginn sind kostenfrei. Danach wird die halbe Teilnehmergebühr fällig. Eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers ist jederzeit möglich. Der Veranstalter kann das Seminar jederzeit aus wichtigem Grund - insbesondere bei Erkrankung der Referenten - gegen Benennung eines Ersatztermins oder unter voller Erstattung bereits gezahlter Gebühren absagen. Die Haftung beschränkt sich dabei ausschließlich auf die gezahlte Seminargebühr. Inhaltliche Seminaränderungen und Änderungen in der Referentenliste bleiben unter Wahrung des Gesamtcharakters jederzeit vorbehalten. Ortsänderungen aus organisatorischen Gründen werden spätestens 7 Tage vor dem Seminar mitgeteilt.
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